Archive for Oktober, 2014

Süße Sünde: Aromenvielfalt dank der Kombination von Schokolade mit Whisky oder Rum

Donnerstag, Oktober 30th, 2014

Egal ob cremig oder knusprig, das Dessert ist der Höhepunkt eines jeden Dinners. Raffinierte Kleinigkeiten laden zum Genießen ein und sind gemeinsam mit einem Digestif der perfekte Abschluss eines Abendessens. Während Single Malt Whiskys nicht mehr nur bei Männern beliebt sind, sondern zunehmend auch von Frauen als Digestif gewählt werden, ist die Kombination von Whisky mit Süßspeisen, wie Schokolade noch wenig bekannt. Doch diese lohnt es sich zu testen, denn es sind die besonders reichhaltigen Aromen, die den gemeinsamen Genuss von Whisky und Schokolade so reizvoll machen.

Welche Schokoladen passen zu welchem Whisky?
Beim Probieren der geschmackvollen Kombination Whisky und Schokolade ist zwar alles erlaubt, doch lohnt sich die Berücksichtigung der Besonderheiten des jeweiligen Produktes: Kakaobohnen als auch Whisky erhalten beide ihren spezifischen Charakter durch ihre Herkunft und das dort vorherrschende Klima. Treffen die passenden Geschmacksprofile aufeinander, ist Genuss mit allen Sinnen garantiert. Egal ob eine Schokolade mit niedrigem oder hohem Kakaogehalt gewählt wird, die Kombination von Whisky und der zartschmelzenden Leckerei ist immer eine Sünde wert. Whisky-Experte und Glenfiddich-Markenbotschafter Markus Heinze rät dazu, Schokoladen mit unterschiedlichen Kakaoanteilen zu verschiedenen Whiskys auszuprobieren, um neue Aroma-Kombinationen kennenzulernen. Aufschluss über die Geschmacksprofile der Whiskys geben die sogenannten Tasting Notes, die sich oftmals auf den Flaschenetiketten befinden.

Empfehlungen zur Kreation außergewöhnlicher Genussmomente
Der 12-jährige Single Malt von The Balvenie zeichnet sich durch einen weichen, ausgewogenen Geschmack aus, der sich durch die Lagerung in erlesenen Bourbon-Fässern aus amerikanischer Eiche und dem Finishing in ehemaligen Sherry-Fässern ergibt. „Passend zu den Geschmacksnoten dieses Whiskys empfehle ich eine sahnige Vollmilch-Schokolade mit mittlerem Kakaoanteil“, so Markus Heinze. „Auch der frische Glen Grant The Major’s Reserve harmoniert hiermit sehr gut, er ist cremig und fruchtig am Gaumen, dann leicht trocken und nussig im Nachklang.“ Der Glenfiddich Rich Oak dagegen, der durch seine 14-jährige Lagerung in Fässern aus amerikanischer sowie europäischer Eiche ein würziges, fruchtiges Aroma von Eichenholz, Vanille und getrocknete Aprikose erhält, passt hervorragend zu einer kräftigen Orangenschokolade und intensiviert den Orangengeschmack zusätzlich – so kann der Genuss von Whisky und Schokolade zu ganz neuen Geschmackserlebnissen führen.

Auch andere Spirituosen eignen sich für das geschmacksintenve Food Pairing mit Schokolade: „Der 12-jährige Appleton Estate Rum entwickelt während seiner Reifung im Eichenfass Orangen- und Vanille-Aromen sowie dezente Kaffee- und Kokosnoten“, erläutert Rum- und Spirituosenexperte Jürgen Deibel. „Er bringt bereits eine gewisse Schokoladigkeit mit, die von der Plantagen-Schokolade Puerto Cabello von Rausch aus Venezuela harmonisch ergänzt wird.“

Experimentierfreude bei den Aroma-Kombinationen
Generelle Empfehlungen zur Kombination von Schokolade mit Whisky oder Rum können zwar ausgesprochen werden, doch viel wichtiger ist es, Spaß und Genuss am Tasting zu haben und eigene Kombinationen auszutesten, um persönliche Vorlieben herauszufiltern. Hierfür verrät Markus Heinze noch einen Trick: „Der Geschmack des Whiskys und der Schokolade entfaltet sich am besten, wenn man zunächst ein kleines Stück Schokolade vorne auf der Zungenspitze zergehen lässt, sodass sich ihr Fett noch nicht im Mund verteilt und die Geschmackssinneszellen bedeckt. Anschließend die Schokolade zusammen mit einem Schluck Whisky langsam über die Zunge in Richtung Gaumen gleiten lassen. Dabei werden alle Bereiche der Zunge benetzt, was die Geschmackswahrnehmung entscheidend beeinflusst.“

Egal ob Edelbitter- oder Vollmilchschokolade, dazu Whisky oder Rum – nur mit etwas Experimentierfreude sind neue Geschmackserlebnisse möglich. „Tasting-Partys sind ein idealer Rahmen, um selbst verschiedene, mitunter auch ungewöhnliche Kombinationen im geselligen Rahmen zu testen“, so Jürgen Deibel. „Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!“

Über Markus Heinze
Markus Heinze ist Markenbotschafter der Marke Glenfiddich und lebt seine Leidenschaft für Whisky. Sein umfassendes Wissen über die komplexen Aromen und Nuancen der Single Malts hat er sich während seiner 10-jährigen Tätigkeit als Barmann, u. a. im Steigenberger Hotel de Saxe oder im Ritz Carlton in Wolfsburg, angeeignet. Vor allem die beeindruckende Geschmacksvielfalt und kompromisslose Qualität der Glenfiddich Single Malts weckte seine Leidenschaft für Whisky.

Über Jürgen Deibel
Jürgen Deibel engagiert sich seit über 30 Jahren für die Welt der Spirituosen. Sein Einsatz hat ihm den Ruf eines der profiliertesten unabhängigen Experten in der internationalen Fachwelt eingetragen. Durch sein stetiges Bestreben für die Spirituosen aus aller Welt kann Jürgen Deibel auf zahlreiche Auszeichnungen verweisen, wie in etwa Keeper of the Quaich, World 1st Cognac BNIC Educator, Sherry Educator, Internationales Mitglied der RumXP oder Direktor der Lima Bar Show. Als wertvoller und sachkundiger Berater für Markenanbieter, Distributoren, Importeure, Lebensmittel- und Facheinzelhandel, Cash & Carry und Gastronomie vermittelt der studierte Chemiker sein Fachwissen rund um die Spirituose.

ÜBER CAMPARI DEUTSCHLAND
Campari Deutschland ist eines der führenden Spirituosen-Unternehmen in Deutschland und eine Tochtergesellschaft der Gruppo Campari, die weltweit zu den bedeutendsten Playern im Spirituosensektor zählt. Campari Deutschland bietet ein fokussiertes Sortiment internationaler, erfolgreicher Premium-Lifestyle Marken an. Hierzu zählen zum einen die im Besitz der Gruppo Campari befindlichen Marken Campari, Appleton, Aperol, Cynar, Cinzano, Ouzo 12, Skyy, Glen Grant, Wild Turkey, Sagatiba, Espolón und Crodino und die Sodas (LemonSoda, OranSoda, MojitoSoda) sowie die Premium Liköre Frangelico, Carolans, Irish Mist und American Honey.

Des Weiteren gehören zum erfolgreichen Portfolio die Distributionsmarken des Familienunternehmens William Grant & Sons (Glenfiddich, Tullamore D.E.W., Grant‘s, The Balvenie, Hendrick‘s, Sailor Jerry und Monkey Shoulder).

Die Premium Liköre Licor 43, Disaronno, Molinari Sambuca Extra und Illyquore, die hochwertigen Grappe der Sibona Antica Destilleria und die prestigeträchtigen Marken Antica Formula und Punt e Mes aus dem Hause Fratelli Branca-Destillerie S.r.L. runden unser aktuelles Angebot ab. Weitere Informationen unter: www.campari-deutschland.de

ÜBER DIE GRUPPO CAMPARI
Davide Campari-Milano S.p.A., zusammen mit seinen Tochtergesellschaften („Gruppo Campari“), zählt weltweit zu den bedeutendsten Unternehmen im Spirituosensektor, vertreten in über 190 Märkten mit einer führenden Position in Europa sowie Nord- und Südamerika. Die Gruppo wurde 1860 gegründet und ist heute weltweit der 6. größte Player in der Premium Spirituosen-Industrie.

Das Portfolio der Gruppo setzt sich aus über 50 Marken aus den Segmenten Spirituosen, dem Kerngeschäft, sowie Weine und alkoholfreien Getränken zusammen. Darunter namhafte internationale Marken wie Aperol, Appleton, Campari, Cinzano, Skyy Vodka und Wild Turkey. Campari mit Hauptsitz in Sesto San Giovanni, Italien besitzt 16 Produktionsstätten und 3 Weingüter in aller Welt und verfügt in 19 Ländern über eigene Vertriebsorganisationen.

Die Gruppo beschäftigt über 4.000 Mitarbeiter. Die Aktien des Mutterunternehmens Davide Campari-Milano S.p.A. (Reuters CPRI.MI – Bloomberg CPR IM) sind seit 2001 an der Mailänder Börse notiert. Weitere Informationen unter: www.camparigroup.com

Quelle: Campari Deutschland GmbH

 

Original-Artikel:

http://www.about-drinks.com/suesse-suende-aromenvielfalt-dank-der-kombination-von-schokolade-mit-whisky-oder-rum

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So bekommt Ihr Kind gute Noten

Dienstag, Oktober 21st, 2014

War die Fünf ein Ausrutscher? Hat das Kind Lücken, die es allein nicht füllen kann? Braucht es Nachhilfe? Die meisten Eltern stehen irgendwann vor solchen Fragen. Wie Ihr Kind wieder gute Noten bekommt, erfahren Sie hier.

 

Wenn Ihr Kind Nachhilfe braucht …

Die wenigsten Kinder erfreut die Aussicht auf Nachhilfe. Für sie bedeutet sie zunächst nur eines: weniger Freizeit. Andererseits gibt es aber auch Kinder, die ihren Wunsch nach Unterstützung signalisieren. So können Sie die versteckte Botschaft entschlüsseln:

  • „Wundert euch nicht, wenn ich dieses Mal sitzen bleibe!“ bedeutet: „Meine Versetzung ist gefährdet, und ich habe Angst, es alleine nicht zu schaffen. Ich brauche dringend gute Noten!“
  • „Ich hasse Bio!“ bedeutet: „Da habe ich große Probleme.“
  • „Grammatik pauken ist vollkommen sinnlos!“ bedeutet: „Ich habe bereits alleine versucht,den Stoff nachzuholen – aber ohne Erfolg.“
  • „Der Maier ist ein Idiot!“ bedeutet:“Ich verstehe die Erklärungen meines Lehrers nicht.“
  • So helfen Sie Ihrem Kind, die richtige Nachhilfe zu finden

Wenn Sie und Ihr Kind sich für Nachhilfe entschieden haben, werden Sie auf zahlreiche Angebote stoßen. Die Frage ist, wer hilft Ihrem Kind am besten, wieder gute Noten zu schreiben: der Überflieger aus der gleichen Jahrgangsstufe, die Experten der Nachhilfe-Institute oder der pensionierte Lehrer?

 

Diese Checkliste hilft bei der Entscheidung:

  • Die „Chemie“ zwischen Schüler und Lehrer muss stimmen. Vereinbaren Sie deshalb eine Probestunde. Für Schüler ab Klasse 8 eignen sich Oberstufenschüler und Studenten: Sie haben das Wissen, zählen aber für die Jugendlichen noch nicht zu jenen Erwachsenen, mit denen sie am liebsten nichts zu tun haben wollen.
  • Nachhilfelehrer brauchen pädagogisches Geschick. Schüler, die viel nachzuholen haben, sind verunsichert, nicht selten richtig blockiert. Damit Nachhilfe gelingen kann, muss erst einmal Vertrauen aufgebaut werden. Erst dann schöpft das Kind wieder Zuversicht in die eigenen Fähigkeiten, traut sich nachzufragen oder Wissenslücken zuzugeben und wird so bereit, neuen Stoff aufzunehmen.
  • Nachhilfe ist keine Hausaufgabenbetreuung. Sie sollte deshalb nur in Ausnahmefällen geschehen. Kreisen Sie mit Hilfe des Fachlehrers die Probleme genau ein: Welche Stoffgebiete werden nicht beherrscht? Welche Vorkenntnisse fehlen? Was kann und muss sich Ihr Kind selbst erarbeiten (zum Beispiel Vokabeln), wo braucht es Unterstützung? Im Idealfall ist der Nachhilfelehrer bei diesem Gespräch dabei. So weiß er genau, worum es geht, und kann die Lernmethoden mit dem Fachlehrer abstimmen.
  • Klotzen, nicht kleckern! Erfolgreich ist eine Art Nachhilfekur, etwa acht Wochen täglich zwei Stunden. Auf diese Weise lassen sich Lücken schnell füllen und – ganz wichtig! – der Schüler wird bald zurück in die Selbständigkeit entlassen. Nachhilfe als Dauereinrichtung empfiehlt sich nur in einem Fall: Das Kind hat in einem Fach eine Begabungsschwäche, ist sonst aber einwandfrei für die Schulart geeignet.
  • Noch ein paar Tipps in Sachen Nachhilfe:

Gut zu wissen: Eltern eignen sich nicht als Nachhilfelehrer. Ihnen mangelt es an Zeit, an gefühlsmäßiger Distanz, manchmal am Wissen und fast immer an der Kenntnis der aktuellen Unterrichtsmethoden.

Wichtiger Hinweis: Nachhilfe ist keine Lerntherapie. Bei Kindern mit einer Teilleistungsstörung, wie einer Lese-, Schreiboder Rechenschwäche oder auch bei einer Aufmerksamkeitsstörung wird sie keine echten Verbesserungen bringen.

Die Entwarnung: Wenn gute Noten erst einmal ausbleiben, muss das besprochen werden – aber es ist nicht automatisch ein Hinweis darauf, dass sich ein Kind nicht aus eigener Kraft verbessern könnte. Nur dann ist Nachhilfe richtig und wichtig!

 

Von:

www.eltern.de/schulkind/

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Strom aus der Heim-Energie-Anlage – Lohnt sich auch für Sie ein Mini-Windrad im Garten?

Donnerstag, Oktober 16th, 2014

Wer keinen Aufwand scheut, den eigenen Strom unabhängig vom Versorger zu produzieren, kann sich eine Kleinwindanlage aufs Dach oder in den Garten setzen. Am besten in Absprache mit den Nachbarn – denn Windräder sind laut. Wann lohnt sich das Ganze?

Kleinwindenergieanlagen (KWEA) sind eine Option für Wohngebiete, die eher außerstädtisch liegen – und entsprechend Platz für ein rotierendes Windrad bieten. Sie lassen sich entweder direkt auf dem Dach oder auf einem Mast neben dem Haus aufstellen. Dieser kann in der Höhe variieren, darf jedoch die 50-Meter-Marke nicht überschreiten.

Das kann die Kleinwindenergieanlage: Bis zu einer Höhe von zehn Metern ist sie in der Regel genehmigungsfrei. Auf Grund der entstehenden Geräusche und Vibrationen ist es dennoch empfehlenswert, die jeweilige Landesbauordnung genau zu studieren und sich in jedem Fall mit Nachbarn und Behörden abzustimmen.

 

Unauffällig geht anders

Bis zu 1000 Kilowatt Strom kann eine Kleinwindanlage an einem guten Standort im Binnenland produzieren, für den privaten Gebrauch reicht schon ein Modell mit bis zu fünf Kilowatt Nennleistung. Der Rotordurchmesser solch eines Windrads beträgt zwischen dreieinhalb und sieben Metern.

Die Kosten liegen bei circa 3000 Euro pro Kilowatt – eine Kleinwindkraftanlage mit einer Stromleistung von fünf Kilowatt kostet also rund 15.000 Euro. Eine teure Anschaffung die nur rentabel ist, wenn der erzeugte Strom auch wirklich selber verbraucht wird: Was über bleibt, wird an den Netzbetreiber veräußert – doch das rechnet sich kaum: Die Einspeisevergütung für Strom aus Windenergieanlagen liegt nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) unter neun Cent pro Kilowattstunde. Wird der Windstrom jedoch selber genutzt, spart man – entsprechend des Stromtarifs – zwischen 25 und 39 Cent pro Kilowattstunde ein.

Starker Wind treibt Stromrechnung nach unten

Das spricht dagegen: Neben der Frage der Wirtschaftlichkeit ist Wind eine eher unbeständige Energiequelle. Ausschlaggebend für die Leistung einer Kleinwindenergieanlage sind die genauen Standortbedingungen: Um ordentliche Strombeträge zu erzielen, ist eine durchschnittliche Windgeschwindigkeit von rund vier Metern pro Sekunde nötig. Diese ist besonders in den niedrigen Höhen Deutschlands selten zu finden. Es gilt: Je höher der Mast, desto eher treibt ein starker Wind die Stromrechnung nach unten.

Ein weiterer Negativpunkt sind die fehlenden einheitlichen Qualitätsstandards. Unter einer Vielzahl verschiedener Anbieter gibt es nur wenige mit zertifizierten Anlagen. Anders als die Solarenergie ist Windkraft noch nicht vollständig in den Markt eingetreten.

 

Homepage:

http://www.focus.de/immobilien

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