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Bitte zu Tisch – Herbstsaison ist Wildsaison

Sonntag, November 23rd, 2014

Buntes Laub bildet einen raschelnden Teppich auf den Straßen, morgens ist die Welt in dicken Nebel getaucht – man merkt es an allen Ecken, der Herbst ist da! Gourmets freuen sich jetzt auf die Eröffnung der Wildsaison. Der Appetit auf einen leckeren Wildbraten mit feinen Beilagen wirkt sich auch auf die Speisekarten der Gastronomen und Hoteliers aus. Viele passen sich an die saisonal bedingten Wünsche der Gäste an und erweitern ihr Angebot. Denn: Eine zusätzliche Wildkarte übt speziell im Herbst und Winter einen besonderen Reiz auf die Besucher aus. Gastronomen sollten aber nicht nur die Wildgerichte sorgfältig aussuchen, sondern auch passende Weinempfehlungen und stilvolles Weinzubehör parat haben. Damit das Menü perfekt wird, haben wir hier viel Wissenswertes rund ums Wild zusammengestellt.

 

Wann ist Wildsaison?

Wildgerichte finden sich in den meisten Restaurants nur auf der saisonalen Zusatzkarte, ähnlich wie die Spargelkarten im Frühsommer. Diese saisonale Begrenzung des Angebots begründen Restaurantbetreiber, Spitzenköche und Gastronomen mit dem exquisiten Angebot von frischem, regionalem Wild in den kalten Monaten.
Zwar ist es dank Tiefkühlverfahren, internationalem Handel und Wildzuchten jedem möglich, das ganze Jahr über Wildgerichte anzubieten. Doch die meisten Betriebe setzen lieber auf frisches Wild aus der Region. Dieses gastronomische Prinzip wird von den Gästen sehr geschätzt, auch wenn Reh und Hirsch nur wenige Wochen im Jahr auf der Speisekarte stehen.
Wildsaison ist generell dann, wenn Jagdsaison ist, und diese erstreckt sich je nach Art des Wildes über einige Monate. Herbst und Winter werden traditionell als Jagdsaison bezeichnet, denn in diesem Zeitraum dürfen alle Wildtiere geschossen werden. Damit ist in den Monaten zwischen September und März das Angebot an frischem Wild am größten.
Die Zeiten, in denen ein bestimmtes Tier geschossen werden darf, variieren jedoch und sind abhängig von der Art als auch von der Region. Die im Februar beginnende Schonzeit für Rehwild und Rotwild endet beispielsweise bereits im Juni oder Juli. Hase und Fasan haben dagegen nur wenige Monate von Oktober bis Dezember Schusszeit, während Kaninchen und Schwarzwild ganzjährig gejagt werden können. Wer in seinem Restaurant frisches Wildbret anbieten möchte, sollte demnach die verschiedenen Schusszeiten im Auge behalten.

 

Von Wildschwein bis Reh – Wildvielfalt auf dem Teller

In der Wildsaison gibt es eine Vielfalt, die deutlich über Wildschweingulasch und Hirschbraten hinausgeht. Schließlich werden als Wildbret alle wildlebenden Tiere bezeichnet, die dem jeweiligen Jagdrecht unterliegen. Neben Schwarzwild, Rotwild und Rehwild gehören dazu außerdem die verschiedensten heimischen Tierarten. Gams, Hase, Wildkaninchen, Fasan, Wildente und anderes Wildgeflügel bringen Abwechslung auf den Teller, denn jedes Wild zeichnet sich durch eigene Besonderheiten und einen unverkennbaren Geschmack aus. Das Fleisch vom Reh ist zum Beispiel sehr zart und besticht durch sein feines Aroma. Kein Wunder also, dass Rehrücken besonders beliebt ist und sich auf den Speisekarten vieler Spitzengastronomen ebenso findet wie im Waldgasthaus.

Das beinahe ganzjährig verfügbare Wildschwein ist dagegen kräftiger im Geschmack und sehr saftig. Besonders fettarm ist das Fleisch von Flugwild wie Fasan oder Ente, das sich von Reh, Hirsch und Co. durch sein deutlich helleres Fleisch unterscheidet, aber nicht weniger aromatisch ist.
Das schönste am Wild sind die vielen Zubereitungsmöglichkeiten. Nachfolgend finden Sie ein paar Anreize und Ideen für Ihre Wildkarte:

Wildschwein
Wildschweingulasch mit Breznknödel und Rahmwirsing
Wildschweinrouladen mit Polenta in herzhafter Biersoße

Reh
Rehragout mit Kürbiseinlage, serviert mit Bandnudeln
Rehmedallions mit Lauchrouladen und Kartoffelgröstl

Hirsch
Hirschbuletten im Speckmantel, dazu Bohnen und Salzkartoffeln
Knuspriger Hirschrücken in Rotwein-Cognac-Soße, dazu Knödel und Blaukraut

Fasan
Gebratener Fasan mit Fenchel-Gemüse und Butterreis in pikanter Zitronen-Mascarpone-Soße
Speck ummantelte Fasanenbrust gefüllt mit Pesto, als Beilage Karottengemüse und Karotten-Kartoffel-Gemüse

Rebhuhn
Gefülltes Rebhuhn mit Speck ummantelt und kross gebacken auf braunen Linsen
Portugiesisches Rebhuhn mit Pilzgemüse und Beilage

Hase / Kaninchen
Geschmorter Hase in pikanter Schokoladen-Soße
Kaninchen-Keule in Kräuter-Senf-Sauce, dazu Gnocchis

Wildente
Wildentenbrust mit Apfel-Pistazienkruste, dazu Herbstgemüse und Bratkartoffeln
Knusprige Wildente mit Limetten-Soße und Reis

Preiselbeeren, Pilze und Wein – die perfekte Ergänzung zu jedem Wild

Bei Wildgerichten gelingt das perfekte Genusserlebnis vor allem dank der passenden Beilagen, die das besondere Aroma des Fleisches unterstreichen.
Zu Fleisch aus den heimischen Wäldern passen zum Beispiel Pilze ausgezeichnet und werden daher von vielen Köchen gerne dazu kombiniert, ebenso wie Wildpreiselbeeren, die das Aroma durch ihre leichte Süße fein zur Geltung bringen.
Aber nicht nur die Beilagen auf dem Teller sind entscheidend, sondern auch der passende Tropfen im Weinglas. Bei der Vorbereitung auf die Wildsaison sollte viel Wert auf eine passende Weinauswahl und stilvolles Weinzubehör gelegt werden, um dem Wildliebhaber ein umfassendes kulinarisches Highlight zu bieten.

Es muss nicht immer Rot sein – Weine und Weinzubehör zum Wildgericht

Zu Wild passt nur Rotwein, dieser Glaube ist weitverbreitet. Rotweingläser und Weinzubehör wie Dekanter gehören daher zur Grundausstattung auf dem Tisch, wenn Wildgerichte bestellt werden. Tatsächlich passen zu den charaktervollen Aromen von Wildgerichten am besten Rotweine mit einer ausgeprägten Persönlichkeit und einem intensiven Geschmack. Gastronomen liegen also garantiert richtig, wenn sie die Tische mit schönen, bauchigen Rotweingläsern eindecken.
Allerdings sollte jeder Wirt auch Weinzubehör wie Weinkühler und Weißweingläser bereithalten. Weißweinfans müssen beim Genuss von Wildgerichten nämlich keinesfalls auf einen edlen hellen Tropfen verzichten. Aromatische Weißweine wie zum Beispiel Riesling lassen sich nämlich ebenso gut dazu trinken wie kräftige Rotweine!
Gastronomen sollten daher das Wildmenü und die Weinkarte fein aufeinander abstimmen. Nicht zuletzt entscheidet die Gesamtkomposition aus Gericht, Weinbegleitung und attraktivem Weinzubehör über den Erfolg eines Essens – und das natürlich nicht nur in der Wildsaison.

 

Homepage besuchen:

www.hoga-pr.de/werbung/bitte-zu-tisch-herbstsaison-ist-wildsaison-12378.html/

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Alptraum: Im grössten Stress fällt das iPhone herunter – Display gebrochen

Mittwoch, November 19th, 2014

Auch ich kann mir ein Leben ohne mein geliebtes iPhone nicht mehr vorstellen. Wie das ist, wenn das Smartphone seinen Geist aufgibt, musste ich kürzlich erleben. Wie das halt manchmal so ist, kommt man in Situationen, in denen man rückblickend etwas weniger hektisch reagieren sollte. Ich fand nach einer nervigen Fahrt durch die Stadt und endlosem Suchen nach einem Parkplatz endlich einen freien. Ich muss dazu erwähnen, dass es ein typischer Novembertag mit entsprechendem nasskalten Wetter war. In dem Stress erwartete ich auch noch einen Anruf von einem potentiellen Aufraggeber und was passiert? Genau dann, als ich aus dem Auto ausstieg, bepackt mit Taschen, klingelte das iPhone. Ich fingerte es aus meiner Tasche und sah noch, dass es genau der Anruf war, auf den ich so sehnsüchtig gewartet hatte. Aber leider, leider hatte ich das iPhone nicht voll im Griff sozusagen und es passierte, was passieren musste. Aus Kopfhöhe fiel mir das Smartphone aus der Hand und traf mit einem grässlichen Geräusch auf den Straßenasphalt. Es lag mit dem Display nach unten auf der Straße und klingelte sogar noch, da war ich trotz des Schrecks einigermaßen beruhigt. Dann war der Schreck aber doch groß. Nachdem ich das iPhone aufgehoben hatte, sah ich die Bescherung. Das Display war gebrochen, sah aus, als ob da jemand draufgeschossen hatte. Natürlich ging auch der Touchscreen nicht mehr, den Anruf konnte ich also auch nicht mehr entgegen nehmen.

 

Also was tun? Ich brauchte so schnell wie möglich ein funktionierendes Smartphone. Ich ging in ein Internet Café (ja, sowas gibt es noch) und googelte nach iPhone display Reparatur bzw. iPhone Reparatur. Es gibt da etliche Anbieter und ich suchte mir einen heraus, dessen Webauftritt ich sympathisch fand und fuhr mit meinem kaputten iPhone dahin. Der Laden hatte sich auf iPhone, iPad, iPod und Samsung Smartphones spezialisiert und der Inhaber nahm sich viel Zeit, um sich das iPhone anzusehen und um mich zu beraten. Ich war sehr überrascht, dass er mir zusagen konnte, das iPhone innerhalb von 1 Stunde reparieren zu können und der Preis war sehr fair. Ich ließ das Telefon bei ihm und ging ein wenig bummeln und trank anschließend noch einen Kaffee, bis ich ich schließlich nach einer Stunde wieder in dem Laden war. Das iPhone war fertig und sah mit dem neuen Display und Touchscreen super aus. Es funktionierte alles, meine Daten waren alle da und ich einfach nur happy. Ich hatte mir schon ausgemalt, ein neues Handy kaufen zu müssen und noch dazu die Daten vom alten irgendwie auf das neue zu bekommen. Damit diese Sorge aus der Welt war, habe ich, nachdem ich zuhause war, als Erstes ein Backup auf meinen Laptop gespielt. Ach, übrigens, den potentiellen Auftraggeber rief ich mit dem reparierten iPhone noch am gleichen Tag zurück und erklärte ihm die Situation und was soll ich sagen, ich bekam den Auftrag!

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